Rückblick

Einführung von Almut und Helmut Kautz als Priorin und Prior des Quellortes Marienfließ am 05.09.2020

 

Pünklich zum Gottesdienst um 15.00 Uhr strahlte die Sonne über der majetätischen Stiftskirche. Auf der Wiese davor hatte sich die feierliche Gemeinde versammelt um mitzuerleben, wie Stiftsamtmann Generalsuperintendent a.D. Martin Michael Passauer zum ersten Mal in der fast 800-jährigen Geschichte dieses spirituellen Ortes ein Ehepaar in das geistliche Leitungsamt einführt. Besonders gerührt waren die zahlreichen Gäste aus Brück, hatten sie doch erst am 9.8.20 ihren langjährigen Pfarrer verabschiedet.
Im Schatten der Friedensglocke, die 2025 nach Jerusalem gebracht werden soll, fand der von herrlicher Musik begleitete Gottesdienst statt. Almut und Helmut Kautz werden nun das regelmäßige tägliche Gebet anleiten. Der kleine Senfkornglaube soll die große unbegrenzte Kraft des lebendigen Gottes freisetzen. Jeder der Besucher bekam ein Senfkorn mit auf seinen Weg als sichtbares Zeichen dafür, dass mit kleiner Gebetskraft, Großes in der sichtbaren und unsichtbaren Welt geschehen kann.
Herr Christian Kirsch (Präses der Kreissynode KKR Prignitz) und Herr Martin Kruse (Mitglied des Stiftskapitel und GKR Stepenitz) verlasen vor der andächtigen Festgemeinde die Berufungsurkunden.
Frau Ina Lau (Leiterin des Seniorenzentrum Marienfließ), Herr Henning Dobers (Vorsitzender der geistlichen Gemeindeerneuerung in Deutschland),  Pfr. Daniel Feldmann (stellv. Superintendent des Kirchenkreise Prignitz), Pfr. Volkhart Spitzner (Kirchengemeinde Stepenitz) und  Pfr.i.R. Hanfried Zimmermann (Vorstand Stephanusstiftung) sprachen dem Paar Segensworte für Ihren beispielhaften Dienst zu. 
Die Finanz- und Europaministerin des Landes Brandenburg Katrin Lange ermutigte die Familie Kautz in ihrem Grußwort mit Worten aus dem alten Lied: "Wer nur den lieben Gott läßt walten" die Sätze: "Wer Gott dem Allerhöchsten traut, der hat auf keinen Sand gebaut."
Berührend waren die Worte von Dr. Jaspar zu Putlitz als Vertreter der Stifterfamilie und des Förderkreises Marienfließ. Die Bitte um das Seelenheil der Menschen soll regelmäßig zum Ohr Gottes aufsteigen. Zu diesem Zweck wurde das Kloster Marienfließ 1230 von Johann Gans zu Putlitz gegründet, nachdem er krank darniederliegend in Jerusalem das Versprechen abgab, ein Kloster zu stiften, wenn er wieder nach Hause kommt.
Um 17.30 Uhr, als alle ihr Stück Kuchen schon gegessen hatten, brach der Regen wieder los. Wer da nicht an Wunder glaubt! 
Danke an alle Mitwirkenden und Kuchenspender!
Das tägliche Mittagsgebet findet um 12.00 Uhr in der Stiftskirche statt. Jeder - ob Christ oder nicht - ist dazu eingeladen, die Kraftquelle des unbegrenzten Gottes anzuzapfen. Das Abend- und Morgengebet findet per ZOOM statt. Die Einwahldaten können unter  033969 208296  erfragt werden.
Die Senfkörner des Glaubens wurden von Pfarrer Kautz auch in der Westprignitz verteilt. Die dortigen Gemeinden und die Superintendentin Eva-Maria Menard wollen ihn am Sonntag 13.9.20 um 14.00 Uhr in Milow (Mecklenburg) begrüßen. Coronagerecht unter freien Himmel!

Pünklich zum Gottesdienst um 15.00 Uhr strahlte die Sonne über der majetätischen Stiftskirche. Auf der Wiese davor hatte sich die feierliche Gemeinde versammelt um mitzuerleben, wie Stiftsamtmann Generalsuperintendent a.D. Martin Michael Passauer zum ersten Mal in der fast 800-jährigen Geschichte dieses spirituellen Ortes ein Ehepaar in das geistliche Leitungsamt einführt. Besonders gerührt waren die zahlreichen Gäste aus Brück, hatten sie doch erst am 9.8.20 ihren langjährigen Pfarrer verabschiedet.
Im Schatten der Friedensglocke, die 2025 nach Jerusalem gebracht werden soll, fand der von herrlicher Musik begleitete Gottesdienst statt. Almut und Helmut Kautz werden nun das regelmäßige tägliche Gebet anleiten. Der kleine Senfkornglaube soll die große unbegrenzte Kraft des lebendigen Gottes freisetzen. Jeder der Besucher bekam ein Senfkorn mit auf seinen Weg als sichtbares Zeichen dafür, dass mit kleiner Gebetskraft, Großes in der sichtbaren und unsichtbaren Welt geschehen kann.
Herr Christian Kirsch (Präses der Kreissynode KKR Prignitz) und Herr Martin Kruse (Mitglied des Stiftskapitel und GKR Stepenitz) verlasen vor der andächtigen Festgemeinde die Berufungsurkunden.
Frau Ina Lau (Leiterin des Seniorenzentrum Marienfließ), Herr Henning Dobers (Vorsitzender der geistlichen Gemeindeerneuerung in Deutschland),  Pfr. Daniel Feldmann (stellv. Superintendent des Kirchenkreise Prignitz), Pfr. Volkhart Spitzner (Kirchengemeinde Stepenitz) und  Pfr.i.R. Hanfried Zimmermann (Vorstand Stephanusstiftung) sprachen dem Paar Segensworte für Ihren beispielhaften Dienst zu. 

Die Finanz- und Europaministerin des Landes Brandenburg Katrin Lange ermutigte die Familie Kautz in ihrem Grußwort mit Worten aus dem alten Lied: "Wer nur den lieben Gott läßt walten" die Sätze: "Wer Gott dem Allerhöchsten traut, der hat auf keinen Sand gebaut."
Berührend waren die Worte von Dr. Jaspar zu Putlitz als Vertreter der Stifterfamilie und des Förderkreises Marienfließ. Die Bitte um das Seelenheil der Menschen soll regelmäßig zum Ohr Gottes aufsteigen. Zu diesem Zweck wurde das Kloster Marienfließ 1230 von Johann Gans zu Putlitz gegründet, nachdem er krank darniederliegend in Jerusalem das Versprechen abgab, ein Kloster zu stiften, wenn er wieder nach Hause kommt.
Um 17.30 Uhr, als alle ihr Stück Kuchen schon gegessen hatten, brach der Regen wieder los. Wer da nicht an Wunder glaubt! 
Danke an alle Mitwirkenden und Kuchenspender!
Das tägliche Mittagsgebet findet um 12.00 Uhr in der Stiftskirche statt. Jeder - ob Christ oder nicht - ist dazu eingeladen, die Kraftquelle des unbegrenzten Gottes anzuzapfen. Das Abend- und Morgengebet findet per ZOOM statt. Die Einwahldaten können unter  033969 208296  erfragt werden.
Die Senfkörner des Glaubens wurden von Pfarrer Kautz auch in der Westprignitz verteilt. Die dortigen Gemeinden und die Superintendentin Eva-Maria Menard wollen ihn am Sonntag 13.9.20 um 14.00 Uhr in Milow (Mecklenburg) begrüßen. Coronagerecht unter freien Himmel!