Aktuelle News

Machbarkeitsstudie erfolgreich gestartet!
Am 14.9.2021 haben wir in großer Runde die Machbarkeitsstudie für die Entwicklung des Stiftsgeländes vorangebracht. Viele Vertreter des Denkmalamtes waren vor Ort, sowie lokale Persönlichkeiten wie der Ortspfarrer und auch der Ortsbeirat waren dabei, als erste Gedanken ausgetauscht wurden. Am Ende war man sich einig, wir wollen mit vereinten Kräften vorwärts gehen und jeder will seinen Teil beitragen, damit das Gelände weiter entwickelt werden kann.
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KONZERT mit den Gregorian voices ist VERSCHOBEN!
Gottesdienste, Andachten, Konzerte, Führungen, Theater, Open-Air-Musik, Orgelfeste - in der Klosterkirche, unter Sternenglanz am Ufer der Stepenitz oder im Schein eines Feuers in kalter Nacht. Besuchen Sie uns und lassen Sie sich ein auf zeitlose Erlebnisse.
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Sanierung der Stiftskirche letzter Akt
Hendrick Seipt, Diplomrestaurator aus Wittstock/Dosse hat mit den Abeiten zur Sanierung der 8 historischen Epitaphe aus dem 18 Jahrhundert begonnen!

Dank einer großzügigen Spende von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Prignitzer Sparkasse ist die Finanzierung gesichert. Nun werden in enger Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz die Epitaphe gesichert und restauriert.

aktuelles Projekt des Fördervereins:Sanierung der Epitaphe in der Stiftskirche.Es gibt 8 Epitaphe an den Wänden der Stiftskirche, die einer Priorin, einer Vice-Domina und einem Hauptmann sowie Konventualinnen des Stifts Marienfließ aus dem 18. Jahrhundert gewidmet sind.Interessantes Detail: eine Stiftsdame hat gleich 2 Epitaphe erhalten, was mag der Grund dafür gewesen sein?
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Bilderbuch
Schauen Sie mal rein, hier gibt es aktuelle Fotos aus der Weihnachtszeit 2020!
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im Fokus

Das Kloster Marienfließ, 1231 von Johann Gans zu Putlitz gegründet, ist mit einem Alter von nunmehr fast 800 Jahren das älteste Zisterzienserinnen-Kloster der Prignitz. Grund genug, dem Gelände rund um die frühgotische Backsteinkirche einmal einen Besuch abzustatten!Kirche klein

Malerisch liegt das Ev. Stift am Flüsschen Stepenitz; eine Brücke eröffnet Wege in ein weitläufiges Naturschutzgebiet. Auch das Dach der großen Stiftskirche strahlt, frisch renoviert, wieder in frischem Ziegelrot. 


Einen festen Platz in der Prignitzer und Mecklenburger Kulturlandschaft haben sich die „Klostermusiken“ mit stilvollen Musikevents erobert. Weitere Angebote richten sich besonders an Familien und Kinder. So werden in Kürze thematische und interaktive Führungen 800 Jahre Klostergeschichte für jede Altersgruppe attraktiv und erlebbar machen.

Herzlich willkommen im Kloster Marienfließ - dem ältesten Zisterzienserinnen-Kloster der Prignitz!

Aktuell:
In einer leeren Wohnung wird ein Indoorspielplatz eröffnet, er heißt "Tapetenwechsel"!

Tapetenwechsel

Am 14. Januar 2022 öffnet der Indoorspielplatz „Tapetenwechsel“ im Stift Marienfließ 7 eine Tür für Familien.

Das Ev. Stift Marienfließ stellt in der Winterzeit eine freie Wohnung zur Verfügung. Hier können interessierte Familien eine kreative Auszeit nehmen.

Der „Tapetenwechsel“ hat von 9-18 Uhr an allen Tagen der Woche geöffnet. Zeitpläne und Spielregeln für den „Tapetenwechsel“ hängen vor Ort direkt aus. Hier können sich interessierte Familien zum Wunschtermin eintragen. Kinder in Begleitung mindestens eines Erwachsenen dürfen die angebotenen Materialien kostenfrei nutzen. Im Bauraum und Kreativraum gibt es keine vorgefertigten Spielzeuge, sondern Natur- oder Haushaltsmaterialien. Da warten Walnüsse, Zeitung, Farben, Stoffe, Eierpappen, Papprollen  und Verpackungen verschiedenster Art darauf entdeckt und umgestaltet zu werden.

Tape

Besonderes „Bonbon“ im „Tapetenwechsel“ ist die Galerie im Kreativraum: in aufgemalten Bilderrahmen dürfen die Kinder direkt auf der Tapete malen. Wir sind gespannt, wie jede Familien „ihren Bilderrahmen“  mit Inhalt füllt!

Tapetenwechsel

Das Stift Marienfließ dankt besonders den eifrigen Spender*innen und Helfer*innen und dem Hagebaumarkt (Pritzwalk,) der wertvolle Rohstoffe zur Verfügung gestellt hat. Wir nehmen gern noch weitere Alltagsgegenstände oder Naturmaterialien entgegen.

Bei einer Spende von Stepenitzern ist ein Geschenk entdeckt worden. Ein liebevoll eingepacktes Päckchen enthält einen Anhänger, der verrät, dass Klara dieses persönliche Geschenk ihrer Oma zugedacht hat. Wir bitten die Oma von Klara, sich bei uns zu melden, damit sie das Weihnachtsgeschenk ihrer Enkelin in Empfang nehmen kann!

Die Familien von Stepenitz und Umgebung können nun den Tapetenwechsel für sich entdecken.  Wir wünschen Ihnen dabei viel Spaß.

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Krippenspiel

ein wunderschönes Spontankrippenspiel durften wir mit den Gottesdienstbesuchern des Heilig-Abend- Gottesdienstes erleben. Allesamt wussten sie zu Beginn des Gottesdienstes noch gar nicht, dass sie diesmal eine herausragende Rolle spielen würden, was ihnen wunderbar gelungen ist!

Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle!

Weitere Bilder gibt es im Bilderbuch.

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Eindrücke vom Pilgern im Advent:

Bericht über das Pilgern von der Stiftskirche Marienfließ zur Otto-Quelle

am 12.12.2021 von 10-15 Uhr

Pilgern im Advent

Der Pilgerzug mit 8 Teilnehmerinnen und Teilnehmern begann mit einer Andacht im Altarraum der Stiftskirche. Wir sangen die 1. Strophe des Liedes „Maria durch ein Dornwald ging“. Anschließend wurde vor der Kirche ein Holzkreuz aus Ästen gebunden, das der Anführer des Zuges bis zur Rückkehr trug. An der Stepenitz stellte sich der Pilgerzug auf mit mir am Ende des Zuges. Wir überquerten die Stepenitz und zogen schweigend durch den östlichen Teil des Waldes gen Norden bis zur Heide (bis zur „Wende“ Schießübungsgebiet des Militärs, inzwischen weitgehend beräumt).

Wir sangen die 2. Strophe des Marienliedes und das Schweigegebot wurde aufgehoben. Wir durchquerten die „Heide“ und den Wald bis zum Stein mit der Gravur „Ottoquelle“. Unter und an einem Hochsitz hatten wir ein Picknick.

Pilgern im Advent

Frau Kautz beschrieb die Anlage eines Öko-Grundstückes mit Mischwald und führte uns über eine Lichtung zur „Otto-Quelle“ (keine Quellfassung, sondern ein Sprudeln des Wassers aus dem Sumpf). Es gab eine weitere Andacht mit Gesang der 3. Strophe des Marienliedes und Verteilung je einer Rose an die Pilgerinnen und Pilger.

Der Rückweg erfolgte bei immer noch weiter anhaltendem Nieselregen zunächst westlich am Heiderand und dann südlich gegen kalten Wind durch die Heide und nach der 4. Strophe weiter durch den Kiefern-Forst und kurz vor der Stepenitz mit Blick auf das von Wildschweinen gerne aufgesuchte Feuchtgebiet. Wir querten die Stepenitz und begaben uns zur abschließenden Andacht in die Stiftskirche u.a. wurden die 5.-7. Strophe des Marienliedes gesungen, Frau Kautz hielt die Andacht und ließ ein Fürbittengebet durch mich vorlesen.

Zum Abschluss trafen wir uns im Gemeindehaus zum Kaffee und Kuchen (reichhaltig liebevoll von Frau Staemmler gebacken).

K. Jörn

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Stiftskirche im Schnee

Die Kirche im ersten Schnee dieses Winters

Stiftsgelände im Schnee

 

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Im Rahmen des Meyenburger lebendigen Adventskalenders fand heute Fenstermusik am Eingang zum Stift statt

Bei neuen und alten Adventsliedern, einer schönen Geschichte lauschten wir im leisen Schneegestöber und wärmten uns hinterher am Kinderpunsch auf. Vielen Dank Familie Schmidt und Familie Staemmler!

Fenstermusik

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11.11.2021 - Leckere Martinshörnchen haben wir heute im Dorf verteilt und uns an den überraschten Gesichtern gefreut! Niemand hat damit gerechnet, das hat die Aktion besonders schön gemacht.

Martinshörnchen


28.-31.10.2021 ora et labora - von Donnerstag bis Sonntag gemeinsam mit der Klostergemeinschaft auf dem Stiftsgelände arbeiten und beten. Unter anderem wurden die Steine an der Kirche gesäubert, der Zaun an der Ottoquelle fertig gestellt und fleissig gebetet. Am Freitagabend waren wir zu einer "open stage time" in der Kirche mit Verstärkung aus der Umgebung versammelt. Jeder konnte etwas beitragen, wir sangen, lauschten Lesungen, tanzten und beteten Gott an.

Gruppenfoto - Ora et Labora 2021

Die gesamte Gruppe, die im Stift Marienfließ zum Beten und Arbeiten zusammen gekommen ist.
Weitere Impressionen gibt es im Bilderbuch.


 

Klostermusik

Am 18.09.2021 fand die letzte der 8 Klostermusiken für dieses Jahr im ev. Stift Marienfließ statt. Barbara Christina Steude, Professorin für Gesang in Dresden, Anna-Maria Brödel, Mitglied des Niedersächsischen Staatsorchesters in Hannover und Hansjacob Staemmler, Professor für Kammermusik in Frankfurt /Main haben sich im ev. Stift Marienfließ getroffen, um eine lange Tradition des gemeinsamen Musizierens fortzusetzen. Begonnen hat diese Tradition in Kindergartentagen, als sie Kurrendesänger waren. Dies führen sie in großen Abständen weiter, allerdings mit erweiterter Literatur!

Klostermusik

In verschiedenen Besetzungen zu zweit und auch alle zusammen haben sie die Zuhörer mit der wunderschön zarten Violine mit ihren warmen Tönen, der klaren Sopranstimme und dem mühelos gespielten Basso continuo an Orgel und Cembalo begeistert.

Besonders die Variante Violine und Gesang war ungewöhnlich, aber sehr eindrücklich, z.T. neckische, aber auch nachdenkliche Lieder haben die Zuhörer mitgenommen auf eine kleine Reise.

Klostermusik

Mit einem gesungenen Abendgebet, in dem der Beter musikalisch beim Lob Gottes zur Ruhe kommt, verabschiedeten sich die drei Musiker.

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Klostermusik wendt

Jannes Wendt, Student der Kirchenmusik in Hamburg im 5. Semester, spielte im Rahmen des Freundestages vom Förderkreises des Stifts Marienfließ am 04.09.2021 ein wunderschönes Orgelkonzert mit Werken von Johann Sebastian Bach, Jan Pieterszoon Sweelinck, Felix Mendelssohn Bartholdy und Johannes Brahms. Er präsentierte sich souverän an der Heerwagen-Orgel und man darf auf die weiteren Schritte von ihm gespannt sein. Da er aus der Region kommt, ist eine wiederholte Begegnung bei einem zukünftigen Konzert gern gesehen!

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Am Samstag, den 21.09.2021 fand in der Stiftskirche Marienfließ eine weitere Klostermusik statt, diesmal in Form eines Gitarrenkonzertes. Herr Kens spielte Variationen und Improvisationen. Bei einem sog. Saltarello tanzte ich innerlich mit, ein anderes Stück spiegelte gar ein ganzes Dorffest wieder. Erstaunlich, wie selbst mit einer Hand auf der Gitarre schnelle Läufe gespielt werden können!

Klostermusik KensBekannte und unbekannte Lieder hörten wir in immer wieder verschiedenen Weisen vorgetragen. Es war beeindruckend, dasselbe Lied in so vielen verschiedenen Varianten zu hören, jede anders aber doch eins in der bekannten Melodie, z.B. das italienische „Sancta Lucia“ oder „Nehmt Abschied“, eine schottische Weise, die im Herzen dabei mitklang.

Ein feuriger Flamenco durfte bei dem gelungenen Konzert nicht fehlen und dafür wechselte der Künstler extra die Gitarre aus.

Der gebürtige Ukrainer ließ sich als Zugabe darauf ein, zu „Der Mond ist aufgegangen“ eine ganz spontane Improvisation zu spielen.

Beschwingt von den wunderbar vorgetragenen Variationen und Improvisationen ließen die zahlreichen Besucher das Konzert am Ende bei einer Tasse Kaffee auf der Wiese ausklingen.

Hier können Sie einen kleinen Ausschnitt dieses Konzertes sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=m2QJhLc8ZBI