Aktuelle News

Klostertanz ab 18.07.2022 mit Tanzleiterin Mesene Laux
Gottesdienste, Andachten, Konzerte, Führungen, Theater, Open-Air-Musik, Orgelfeste - in der Klosterkirche, unter Sternenglanz am Ufer der Stepenitz oder im Schein eines Feuers in kalter Nacht. Besuchen Sie uns und lassen Sie sich ein auf zeitlose Erlebnisse.
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Machbarkeitsstudie erfolgreich gestartet!
Machbarkeitsstudie erfolgreich gestartet! Am 14.9.2021 haben wir in großer Runde die Machbarkeitsstudie für die Entwicklung des Stiftsgeländes vorangebracht. Viele Vertreter des Denkmalamtes waren vor Ort, sowie lokale Persönlichkeiten wie der Ortspfarrer und auch der Ortsbeirat waren dabei, als erste Gedanken ausgetauscht wurden. Am Ende war man sich einig, wir wollen mit vereinten Kräften vorwärts gehen und jeder will seinen Teil beitragen, damit das Gelände weiter entwickelt werden kann.Am 03.09.2022 soll die Machbarkeitsstudie im Rahmen des diesjährigen Freundestages der Öffentlichkeit vorgestellt werden
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Sanierung der Stiftskirche letzter Akt
Die Grabplatten in der Stiftskirche im Stift Marienfließ aus dem 16./ 17. Jahrhundert werden restauriert – Hendrik Seipt, Diplom -Restaurator aus Wittstock, arbeitet die Platten mit einem Team auf.
Dank einer großzügigen Spende von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Prignitzer Sparkasse ist die Finanzierung gesichert. In enger Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz werden die Epitaphe gesichert und restauriert. Es handelt sich um Grablatten, die einer Priorin, einer Vice-Domina und einem Hauptmann sowie Konventualinnen des Stifts Marienfließ aus dem 18. Jahrhundert gewidmet sind. Interessantes Detail: eine Stiftsdame hat gleich 2 Epitaphe erhalten, was mag der Grund dafür gewesen sein?
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Bilderbuch

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im Fokus

Das Kloster Marienfließ, 1231 von Johann Gans zu Putlitz gegründet, ist mit einem Alter von nunmehr fast 800 Jahren das älteste Zisterzienserinnen-Kloster der Prignitz. Grund genug, dem Gelände rund um die frühgotische Backsteinkirche einmal einen Besuch abzustatten!Kirche klein

Malerisch liegt das Ev. Stift am Flüsschen Stepenitz; eine Brücke eröffnet Wege in ein weitläufiges Naturschutzgebiet. Auch das Dach der großen Stiftskirche strahlt, frisch renoviert, wieder in frischem Ziegelrot. 


Einen festen Platz in der Prignitzer und Mecklenburger Kulturlandschaft haben sich die „Klostermusiken“ mit stilvollen Musikevents erobert. Weitere Angebote richten sich besonders an Familien und Kinder. So werden in Kürze thematische und interaktive Führungen 800 Jahre Klostergeschichte für jede Altersgruppe attraktiv und erlebbar machen.

Herzlich willkommen im Kloster Marienfließ - dem ältesten Zisterzienserinnen-Kloster Brandenburgs!



Herzliche Einladung zum Kinder-Mitmach-Konzert: "BÄRENSTARK"

Bring deinen Teddybär mit!

Du bist herzlich eingeladen zum Kinder-Mitmach-Konzert "BÄRENSTARK" am Samstag, den 9. Juli von 16:00 bis 17:30 Uhr an und in der Klosterkirche Marienfließ - mitten in der Natur, barfuß durchs Gras laufen, Riesenseifenblasen machen, Singen, Lachen, Menschen treffen.
Oder einfach beobachten und staunen. Jeder ist willkommen. Für Mama, Papa, Oma, Opa gibt's Käffchen. Wir freuen uns auf dich!

Eintritt frei!!!

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Am 09.06.2022 erläuterte Diplom-Restaurator Hendrik Seipt interessierten Besuchern, wie er die historischen Grabplatten in der Stiftskirche Marienfließ restauriert. Was wie eine beschädigte Platte aussieht, ist jedoch eine Kompresse, die die Salze aus der Wand ziehen soll. Die Mixtur hat Herr Seipt selbst nach eigenem Rezept aus 8 Zutaten in genau abgewogenen Mengenverhältnissen hergestellt.

 Seipt mit Materialien

Bei der Begegnung wies Herr von Barsewisch darauf hin, dass wir hier gar keine Epitaphe haben, sondern Grabplatten! Ein Epitaph weist auf eine verstorbene Person hin, während sich eine Grabplatte tatsächlich auf einem Grab befand! Die Grabplatten stammen alle vom nahe gelegenen Friedhof, wo sie einst die Gräber bedeckten. Vielen Dank auch an dieser Stelle!

Am 11.09.2022, dem Tag des offenen Denkmals, werden die fertig restaurierten Grabplatten der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Die Taufe macht Schule!

Christopher hat sich von den Taufen im Fluss inspirieren lassen und hat nachgezogen: er ließ sich am 12.06.2022 in der Stepenitz taufen und ist ganz glücklich darüber, dass er seinen Weg mit Gott öffentlich fest machen konnte. Seine Freude hat uns alle sehr bewegt und ist auf uns übergesprungen!

 

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Außergewöhnliche Flusstaufe am Sonntag 22.5.2022 in der Stepenitz

Taufe

Friedrich Mai wurde in den Armen seines Vaters und Pfarrer Kautz in der Stepenitz getauft. Fast genau an der Stelle, wo vor 800 Jahren die Maria an Land ging, die der Edle Herr Gans zu Putlitz etwas höher in den Fluss gesetzt hatte. Da, wo Maria an Land ging, wurde das Kloster Marienfließ gegründet.

Toni hatte es sich mit seinem Bruder so gewünscht, mit dem ganzen Körper getauft zu werden und so symbolisch zu spüren, dass Jesus Christus ihn ganz mit seinem Schutz umgibt.

Wer auch so getauft werden will, kann sich gern zum 12. Juni 2022 anmelden. Da ist der nächste Tauftermin in der Stepenitz.

Und im Bilderbuch gibt es weitere Bilder von der Taufe.

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Erstmalig in der fast 800jährigen Geschichte des ehrwürdigen Stifts Marienfließ ist nun eine Stiftsamtsfrau Vorsitzende des Stiftskapitels!

Es war ein bewegender Moment:

Nach fast genau 25 Jahren im Amt hat der Stiftsamtmann Generalsuperintendent i.R. Martin-Michael Passauer die Stiftsglocke und das Stiftssiegel an die gewählte Stiftsamtsfrau Superintendentin Eva-Maria Menard übergeben und somit quasi eingesetzt. Im Rahmen des Mittagsgebetes hat die Gemeinschaft im Stift Marienfließ für die beiden um Gottes Segen gebetet

.stiftsamtmann   Stiftsamtsfrau

Wir sind sehr dankbar, dass Martin-Michael Passauer dieses Amt so treu geführt hat und nun eine würdige Nachfolgerin in seine Fußstapfen tritt.

Die offizielle Einführung von Frau Menard wird am 3. September 2022 um 14 Uhr  stattfinden, wenn auch der Freundeskreis des Stifts vor Ort sein wird. Wir laden jetzt schon herzlich dazu ein!

 

Priorin Almut Kautz

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Eine Kirche mit fremden Augen sehen - dieses Erlebnis bot uns Frau Gisela Donath, Kirchenpädagogin im Ruhestand, an. Gemeinsam umrundeten wir zunächst die Kirche und entdeckten dabei bisher nie Gesehenes!

Anschließend betrachteten wir gemeinsam unsere Kirche und uns wurden dabei so manches neu in den Blick gerückt: z.B. die heldenhaft leidende Christusfigur im Fenstermosaik oder das Altarbild (die Darstellung, dass ein Engel Jesus aufhilft, ist einzigartig!). Altar und Taufstein laden ein zur Betrachtung und zum Nachdenken über ihre Bedeutung.

Uns freute besonders, dass Frau Donath unsere Kirche nicht als toten Raum, sondern als lebendigen Ort im Heute empfand, der für jeden ein Ort sein kann, der gut tut. Aus der Dunkelheit des Eingangs ins Licht zum Altar gehen, das kann man auch übertragen sehen.

Am Ende vereinbarten wir, dass sie einmal wiederkommen wird und wir uns noch mehr mit den verschiedenen Einzelheiten des Innenraums beschäftigen!

In dem Zuge soll auch ein Seminar für potentielle Kirchenführerinnen und Kirchenführer angeboten werden, da wir gern regelmäßig Kirchenführungen anbieten wollen.

Bitte melden Sie sich bei Interesse bei:

Priorin Almut Kautz, 033969 208 903 oder unter stift@marienfliess.de

 

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ora et labora

Bild vom ersten "ora et labora"-Wochenende im Stift Marienfließ

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Pilgern in der Passionszeit

an einem wunderbar sonnigen Tag pilgerten wir "unter Gottes Schirmen" durch den Wald und durch die Heide in Marienfließ. Vom "Fluss des Lebens" gingen wir auf einen Pilgerweg durch Wald und Flur, wobei wir immer wieder Impulse für unser eigenes geistliches Erleben bekamen. So spürten wir nach, was uns aus der Balance bringt und wie wir unsere Mitte stärken können, um stabil zu bleiben.

Pilgern ist wunderbar, um aus dem Alltag eine kurze Auszeit zu nehmen und "mit den Füßen zu beten"

Pilgerrast am Stein 

Pilgerrast im Wald am Stein, das Pilgerkreuz wird den ganzen Weg mitgetragen!

Der nächste Pilgertermin ist am 19.06.2022 von 10-15 Uhr

 

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In einer leeren Wohnung ist ein Indoorspielplatz eröffnet, er heißt "Tapetenwechsel"!
Auf der Liste am Eingang zu Haus 7 kann jede Familie ihren Wunschtermin eintragen.
Bis Ende März ist der Tapetenwechsel offen, danach wird er abgebaut, da die Wohnung anderweitig gebraucht wird.

Matilda klebt im Tapetenwechsel

Matilda klebt mit viel Freude

gelungener Tapetenwechsel

Was gibt es Neues in Stepenitz? Dies ist eine häufige Frage zum Jahresbeginn. Und tatsächlich, es tut sich was in unsrem kleinem Dorf mit dem schönem Kloster Stift Marienfließ.

Für uns als Großeltern eines Kleinkindes, welches gern zu Besuch kommt, wurden schnell die liebevoll gestalteten Räume vom Tapetenwechsel zur Pflicht. „Ich möchte kleben!“ sind jedes Mal die ersten Wünsche unserer Enkelin Matilda (2 Jahre), wenn wir dort ankommen. Sie weiß sofort, wo sie Papier und Kleber findet. Dann beginnt die Phantasie und es wird sich durch die Materialien unterschiedlichster Art gesucht, bis sie etwas findet, was ihrer Ideen nach aufgeklebt werden muss. 

Tapetenwechsel Material Hier gibt es vielen Materialien zu entdecken!

Es ist ganz einfach, Kinder ein bisschen glücklicher zu machen, ihnen Raum und Zeit zu geben.

Naturmaterialien unterschiedlichster Art, Pappkisten, Stoffe, Rollen, alte Töpfe, Malzubehör und vieles mehr stehen dort zur Verfügung und beflügeln die Kreativität.

Wo darf man die Wände bemalen oder bekleben?! Hier im Tapetenwechsel ist es möglich. In guter Vorarbeit wurden auf die Tapeten Bilderrahmen gezeichnet und so entstehen viele eigene Kunstwerke, die bei jedem nächsten Besuch erweitert werden können.

Tapetenwechsel, Bildergalerie     Die noch leere Galerie lädt zum Gestalten ein!

Die Räume von Tapetenwechsel bieten für Kinder jeden Alters neue Möglichkeiten, selbst kreativ zu werden.  Für besinnliche, ruhige Momente kann ein Buch gelesen und dabei vielleicht eine Tasse Tee getrunken werden.

Wir wünschen den Initiatoren der tollen Einrichtung weitere tolle Einfälle, hoffentlich bald gemeinsam mit vielen Kinder zusammen. Vielen Dank!

Liebe Eltern und Großeltern, bitte nutzen Sie die hierangebotenen Räume und geben Sie sich und ihren Kindern einen gelungenen Tapetenwechsel.

Familie Arnold

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Am 14.1.22 haben der Stiftsamtmann des Ev. Stiftes Marienfließ Michael Passauer und der Geschäftsführer der Klosterhotel Marienfließ GmbH und der Akademie für Selbstversorgung GmbH Herr Thomas Thomsen feierlich den Pachtvertrag über 25 Jahre für das Klosterhotel und den Klostergarten unterzeichnet. Die Stiftsleiterin und Priorin Almut Kautz assistierte froh gestimmt.

Dies ist ein weiterer Schritt zur Belebung des Stiftes Marienfließ auf dem Weg zum 800. Geburtstag im Jahr 2031. 2020 gründete sich die geistliche Gemeinschaft "Quellort Marienfließ" und bereichert das geistliche Leben. Nun wird mit der Akademie für Nachhaltigkeit und Selbstversorgung die "Arbeit" intensiviert. So wird der Leitspruch des ältesten Zisterzienserinnenklosters des Landes Brandenburg immer weiter lebendig: "Ora et labora et lege" (Bete und arbeite und lese).

Thomas Thomsen schreibt dazu:

Das Klosterhotel wird nun gepachtet, weitere Gebäude sollen möglichst bald zum Ausbau der Hotel- und Tagungskapazitäten ausgebaut werden. Hierzu wurde eine Akademie mit rund 40 Kursen in Richtung Nachhaltigkeit und für Selbstversorgung aufgelegt, deren Teilnehmer vornehmlich aus Berlin und Hamburg angelockt werden sollen. Rund um das Klosterhotel im Klostergarten werden weite Bereiche zudem gepachtet, um abgestimmt im Sinne des Gartendenkmals für die Kurse und Teilnehmer alle Möglichkeiten der Selbstversorgung aufzuzeigen und in der Praxis zu vermitteln.Gern gebe ich dazu Auskunft.

Beste Grüße! Thomas Thomsen +49 160 98 93 93 94

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Tapetenwechsel

Am 14. Januar 2022 öffnet der Indoorspielplatz „Tapetenwechsel“ im Stift Marienfließ 7 eine Tür für Familien.

Das Ev. Stift Marienfließ stellt in der Winterzeit eine freie Wohnung zur Verfügung. Hier können interessierte Familien eine kreative Auszeit nehmen.

Der „Tapetenwechsel“ hat von 9-18 Uhr an allen Tagen der Woche geöffnet. Zeitpläne und Spielregeln für den „Tapetenwechsel“ hängen vor Ort direkt aus. Hier können sich interessierte Familien zum Wunschtermin eintragen. Kinder in Begleitung mindestens eines Erwachsenen dürfen die angebotenen Materialien kostenfrei nutzen. Im Bauraum und Kreativraum gibt es keine vorgefertigten Spielzeuge, sondern Natur- oder Haushaltsmaterialien. Da warten Walnüsse, Zeitung, Farben, Stoffe, Eierpappen, Papprollen  und Verpackungen verschiedenster Art darauf entdeckt und umgestaltet zu werden.

Tape

Besonderes „Bonbon“ im „Tapetenwechsel“ ist die Galerie im Kreativraum: in aufgemalten Bilderrahmen dürfen die Kinder direkt auf der Tapete malen. Wir sind gespannt, wie jede Familien „ihren Bilderrahmen“  mit Inhalt füllt!

Tapetenwechsel

Das Stift Marienfließ dankt besonders den eifrigen Spender*innen und Helfer*innen und dem Hagebaumarkt (Pritzwalk,) der wertvolle Rohstoffe zur Verfügung gestellt hat. Wir nehmen gern noch weitere Alltagsgegenstände oder Naturmaterialien entgegen.

Bei einer Spende von Stepenitzern ist ein Geschenk entdeckt worden. Ein liebevoll eingepacktes Päckchen enthält einen Anhänger, der verrät, dass Klara dieses persönliche Geschenk ihrer Oma zugedacht hat. Wir bitten die Oma von Klara, sich bei uns zu melden, damit sie das Weihnachtsgeschenk ihrer Enkelin in Empfang nehmen kann!

Die Familien von Stepenitz und Umgebung können nun den Tapetenwechsel für sich entdecken.  Wir wünschen Ihnen dabei viel Spaß.

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Krippenspiel

ein wunderschönes Spontankrippenspiel durften wir mit den Gottesdienstbesuchern des Heilig-Abend- Gottesdienstes erleben. Allesamt wussten sie zu Beginn des Gottesdienstes noch gar nicht, dass sie diesmal eine herausragende Rolle spielen würden, was ihnen wunderbar gelungen ist!

Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle!

Weitere Bilder gibt es im Bilderbuch.

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Eindrücke vom Pilgern im Advent:

Bericht über das Pilgern von der Stiftskirche Marienfließ zur Otto-Quelle

am 12.12.2021 von 10-15 Uhr

Pilgern im Advent

Der Pilgerzug mit 8 Teilnehmerinnen und Teilnehmern begann mit einer Andacht im Altarraum der Stiftskirche. Wir sangen die 1. Strophe des Liedes „Maria durch ein Dornwald ging“. Anschließend wurde vor der Kirche ein Holzkreuz aus Ästen gebunden, das der Anführer des Zuges bis zur Rückkehr trug. An der Stepenitz stellte sich der Pilgerzug auf mit mir am Ende des Zuges. Wir überquerten die Stepenitz und zogen schweigend durch den östlichen Teil des Waldes gen Norden bis zur Heide (bis zur „Wende“ Schießübungsgebiet des Militärs, inzwischen weitgehend beräumt).

Wir sangen die 2. Strophe des Marienliedes und das Schweigegebot wurde aufgehoben. Wir durchquerten die „Heide“ und den Wald bis zum Stein mit der Gravur „Ottoquelle“. Unter und an einem Hochsitz hatten wir ein Picknick.

Pilgern im Advent

Frau Kautz beschrieb die Anlage eines Öko-Grundstückes mit Mischwald und führte uns über eine Lichtung zur „Otto-Quelle“ (keine Quellfassung, sondern ein Sprudeln des Wassers aus dem Sumpf). Es gab eine weitere Andacht mit Gesang der 3. Strophe des Marienliedes und Verteilung je einer Rose an die Pilgerinnen und Pilger.

Der Rückweg erfolgte bei immer noch weiter anhaltendem Nieselregen zunächst westlich am Heiderand und dann südlich gegen kalten Wind durch die Heide und nach der 4. Strophe weiter durch den Kiefern-Forst und kurz vor der Stepenitz mit Blick auf das von Wildschweinen gerne aufgesuchte Feuchtgebiet. Wir querten die Stepenitz und begaben uns zur abschließenden Andacht in die Stiftskirche u.a. wurden die 5.-7. Strophe des Marienliedes gesungen, Frau Kautz hielt die Andacht und ließ ein Fürbittengebet durch mich vorlesen.

Zum Abschluss trafen wir uns im Gemeindehaus zum Kaffee und Kuchen (reichhaltig liebevoll von Frau Staemmler gebacken).

K. Jörn

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Stiftskirche im Schnee

Die Kirche im ersten Schnee dieses Winters

Stiftsgelände im Schnee

 

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Im Rahmen des Meyenburger lebendigen Adventskalenders fand heute Fenstermusik am Eingang zum Stift statt

Bei neuen und alten Adventsliedern, einer schönen Geschichte lauschten wir im leisen Schneegestöber und wärmten uns hinterher am Kinderpunsch auf. Vielen Dank Familie Schmidt und Familie Staemmler!

Fenstermusik

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11.11.2021 - Leckere Martinshörnchen haben wir heute im Dorf verteilt und uns an den überraschten Gesichtern gefreut! Niemand hat damit gerechnet, das hat die Aktion besonders schön gemacht.

Martinshörnchen


28.-31.10.2021 ora et labora - von Donnerstag bis Sonntag gemeinsam mit der Klostergemeinschaft auf dem Stiftsgelände arbeiten und beten. Unter anderem wurden die Steine an der Kirche gesäubert, der Zaun an der Ottoquelle fertig gestellt und fleissig gebetet. Am Freitagabend waren wir zu einer "open stage time" in der Kirche mit Verstärkung aus der Umgebung versammelt. Jeder konnte etwas beitragen, wir sangen, lauschten Lesungen, tanzten und beteten Gott an.

Gruppenfoto - Ora et Labora 2021

Die gesamte Gruppe, die im Stift Marienfließ zum Beten und Arbeiten zusammen gekommen ist.
Weitere Impressionen gibt es im Bilderbuch.


 

Klostermusik

Am 18.09.2021 fand die letzte der 8 Klostermusiken für dieses Jahr im ev. Stift Marienfließ statt. Barbara Christina Steude, Professorin für Gesang in Dresden, Anna-Maria Brödel, Mitglied des Niedersächsischen Staatsorchesters in Hannover und Hansjacob Staemmler, Professor für Kammermusik in Frankfurt /Main haben sich im ev. Stift Marienfließ getroffen, um eine lange Tradition des gemeinsamen Musizierens fortzusetzen. Begonnen hat diese Tradition in Kindergartentagen, als sie Kurrendesänger waren. Dies führen sie in großen Abständen weiter, allerdings mit erweiterter Literatur!

Klostermusik

In verschiedenen Besetzungen zu zweit und auch alle zusammen haben sie die Zuhörer mit der wunderschön zarten Violine mit ihren warmen Tönen, der klaren Sopranstimme und dem mühelos gespielten Basso continuo an Orgel und Cembalo begeistert.

Besonders die Variante Violine und Gesang war ungewöhnlich, aber sehr eindrücklich, z.T. neckische, aber auch nachdenkliche Lieder haben die Zuhörer mitgenommen auf eine kleine Reise.

Klostermusik

Mit einem gesungenen Abendgebet, in dem der Beter musikalisch beim Lob Gottes zur Ruhe kommt, verabschiedeten sich die drei Musiker.

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Klostermusik wendt

Jannes Wendt, Student der Kirchenmusik in Hamburg im 5. Semester, spielte im Rahmen des Freundestages vom Förderkreises des Stifts Marienfließ am 04.09.2021 ein wunderschönes Orgelkonzert mit Werken von Johann Sebastian Bach, Jan Pieterszoon Sweelinck, Felix Mendelssohn Bartholdy und Johannes Brahms. Er präsentierte sich souverän an der Heerwagen-Orgel und man darf auf die weiteren Schritte von ihm gespannt sein. Da er aus der Region kommt, ist eine wiederholte Begegnung bei einem zukünftigen Konzert gern gesehen!

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Am Samstag, den 21.09.2021 fand in der Stiftskirche Marienfließ eine weitere Klostermusik statt, diesmal in Form eines Gitarrenkonzertes. Herr Kens spielte Variationen und Improvisationen. Bei einem sog. Saltarello tanzte ich innerlich mit, ein anderes Stück spiegelte gar ein ganzes Dorffest wieder. Erstaunlich, wie selbst mit einer Hand auf der Gitarre schnelle Läufe gespielt werden können!

Klostermusik KensBekannte und unbekannte Lieder hörten wir in immer wieder verschiedenen Weisen vorgetragen. Es war beeindruckend, dasselbe Lied in so vielen verschiedenen Varianten zu hören, jede anders aber doch eins in der bekannten Melodie, z.B. das italienische „Sancta Lucia“ oder „Nehmt Abschied“, eine schottische Weise, die im Herzen dabei mitklang.

Ein feuriger Flamenco durfte bei dem gelungenen Konzert nicht fehlen und dafür wechselte der Künstler extra die Gitarre aus.

Der gebürtige Ukrainer ließ sich als Zugabe darauf ein, zu „Der Mond ist aufgegangen“ eine ganz spontane Improvisation zu spielen.

Beschwingt von den wunderbar vorgetragenen Variationen und Improvisationen ließen die zahlreichen Besucher das Konzert am Ende bei einer Tasse Kaffee auf der Wiese ausklingen.

Hier können Sie einen kleinen Ausschnitt dieses Konzertes sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=m2QJhLc8ZBI